Kongress 2027

Conceptualizing – Explaining – Implementing Good Administration

Der Good Administration Congress 2027 ist eine internationale wissenschaftliche Konferenz zur Auseinandersetzung mit guter Verwaltung als zentralem Element demokratischer Rechtsstaatlichkeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie gute Verwaltung konzeptualisiert, erklärt und in der Praxis umgesetzt werden kann.

Öffentliche Verwaltungen stehen europaweit vor gestiegenen Anforderungen. Gleichzeitig fehlt es an einem gemeinsamen, evidenzbasierten und interdisziplinären Verständnis davon, was „Good Administration“ im Verwaltungsalltag konkret bedeutet und wie Verwaltung fit für die zukünftigen Herausforderungen gemacht werden kann. Der Kongress setzt hier an und bringt Forschende, Praktiker:innen und politische Entscheidungsträger:innen zusammen.

Auf einen Blick: 📍 Ludwigsburg, Deutschland 📅 24.–26. Februar 2027 🗣️ Konferenzsprache: Englisch

Zielsetzung und Ausrichtung

Ziel des Kongresses ist es, gute Verwaltung systematisch zu analysieren und normative, empirische sowie praxisorientierte Perspektiven miteinander zu verbinden. Die inhaltliche Struktur folgt drei eng miteinander verknüpften Themenfeldern:

Conceptualizing Good Administration – normative Grundlagen, rechtsstaatliche Prinzipien, Verwaltungskultur und Public Values.
Explaining Good Administration – Determinanten administrativen Handelns, Vertrauen und Legitimität, Leistungsfähigkeit sowie empirische und vergleichende Forschung.
Implementing Good Administration – Umsetzung guter Verwaltung in Organisationen und Verfahren, einschließlich Digitalisierung, KI, Führung und Governance-Instrumenten.

Programm und Call for Papers

Der Kongress verbindet theoretische und empirische Forschung mit praxisnaher Diskussion. Das Programm umfasst Keynotes, Panels, parallele Fachsessions, offene Austauschformate sowie informelles Networking.

Der Call for Papers für den Good Administration Kongress 2027 wird im Frühjahr 2026 veröffentlicht. Eingeladen sind wissenschaftliche Beiträge aus Forschung und Praxis, darunter Einzelbeiträge, konzeptionelle Arbeiten, Panels, Roundtables sowie kurze praxisorientierte Formate.